
Kann sich Verliebtsein gleichzeitig leicht und beängstigend anfühlen? Florencia Yunis setzt genau dort an. Ihre neue Single «Pesadilla» handelt nach ihrer eigenen Beschreibung von Liebe und der Angst, den geliebten Menschen wieder zu verlieren. Auf ihrer Website nennt sie den 25. September 2026 als Erscheinungsdatum.
Ein frecher Sound, ein verletzlicher Kern
In der Beschreibung zum offiziellen Lyric-Video stellt Florencia den selbstbewussten Klang den Sorgen im Text gegenüber. Sie berichtet dort auch von der gemeinsamen Schreibarbeit mit Loco Escrito. «Pesadilla» ist die dritte Single ihrer angekündigten EP «Inseguridad».
Der Titel bedeutet auf Deutsch «Albtraum». Spannend ist für uns gerade der Gegensatz: Eine Liebesgeschichte wird nicht erst dann unsicher, wenn sie endet. Auch mitten im Glück kann die Angst vor dem Verlust auftauchen. Das macht den Song zu einem guten Einstieg für alle, die Florencias Musik bisher noch nicht kennen.
Von Buenos Aires nach Altstätten
Ihre offizielle Biografie verbindet Buenos Aires und Altstätten im St. Galler Rheintal. Florencia hat deutsche und argentinische Wurzeln. Sie begann mit englischen Songs und wechselte später ins Spanische; 2023 begleitete sie Loco Escrito als Backgroundsängerin auf Tour. Mit der EP «Versiones de Amor» folgte 2024 ein eigenes Kapitel.
Für die Schweizer Latin-Szene ist diese Verbindung interessant: Die Musik entsteht aus einer Lebensgeschichte zwischen Argentinien und der Ostschweiz. «Pesadilla» lädt dazu ein, genauer hinzuhören, statt Florencia nur über ihre bisherigen Auftritte an der Seite anderer Künstler einzuordnen.
Am 27. November live in St. Gallen
Das EP-Release-Konzert ist für den 27. November 2026 im Jugendkulturraum flon in St. Gallen angekündigt. Der Termin steht im offiziellen Konzertkalender; den Veranstaltungseintrag und Ticketzugang verlinkt Florencia dort ebenfalls. Aktuelle Angaben vor der Anreise nochmals beim Veranstalter prüfen.
Wir begleiten den Song mit einer 90-sekündigen Reaktion von Stephanie für @latinox.ch. Musik, Geschichte und zwei Höreindrücke stehen im Mittelpunkt. Was bleibt bei euch zuerst hängen: der Sound oder das Gefühl dahinter?



